Montag, 3. April 2017

Trainerfrage in Eislingen gelöst

Luca Greco übernimmt zur neuen Saison von Klaus Gromer


Passend zum guten Wetter und zum Heimsieg gegen Nürtingen, konnte Eislingens Geschäftsführender Vorsitzender Thomas Rupp, mit Luca Greco auch gleich den neuen Trainer zur Saison 2017/18 präsentieren. 


Luca Greco ist seit acht Jahren für den TSV RSK Esslingen in verschiedenen Funktionen tätig. Der 32-jährige legt sein Augenmerk auf die gute Jugendarbeit beim FCE. „Ich brauchte nicht lange zögern als der Anruf aus Eislingen kam.“, so Greco der sich nach acht Jahren RSK weiter entwickeln will und Eislingen beste Voraussetzungen vorfindet. 

Ob er letztendlich zur neuen Saison einen Landesligisten oder Bezirksligisten übernimmt, ist dem Inhaber der Trainer B-Lizenz nicht das Maß aller Dinger. Vielmehr möchte er in Eislingen etwas aufbauen. Doch zuerst widmet er seine Schaffenskraft noch seinem bisherigen Verein RSK Esslingen und will mit dem Verein den Klassenerhalt in der Bezirksliga schaffen. 

Der Neue beim FCE ist von Beruf Konstrukteur, wohnt in Kirchheim und freut sich auf die Aufgabe in Eislingen.




#1FCE

Erster Sieg unter Klaus Gromer

1.FC Eislingen nimmt den Abstiegskampf an und schlägt Nürtingen

Endlich wieder Tore und Spielfreude beim 1.FC Eislingen. Eine von Eislingens neuem Trainer Klaus Gromer sehr gut eingestellte FC-Mannschaft besiegte am Samstagnachmittag den FV 09 Nürtingen völlig verdient mit 3:1 Toren. 

Dabei rieben sich die beileibe nicht erfolgsverwöhnten Eislinger Zuschauer verwundert die Augen, denn ihre Mannschaft zeigte endlich auch mal flüssige Kombinationen und unterm Strich gab es dann auch wieder ein Erfolgserlebnis für die Blau-Weißen, die dieses Mal in gelben Trikots antraten, da der Gegner in Blau auflief. 

Dabei waren die Vorzeichen nicht gut für den FC. Klaus Gromer schickte das buchstäblich letzte Aufgebot auf den Rasen des Eichenbachstadions. Insgesamt musste der emotionale Eislinger Trainer, der schon im Vorfeld die richtigen Worte fand, mit Gutmann, Forzano, Kaufmann, Kalfic und Schreiber neben weiteren Langzeitverletzten gleich fünf Spieler ersetzen. 
Doch trotz aller Widrigkeiten zeigten die Eislinger ihre bisher beste Saisonleistung und gingen nach 14 Minuten in Führung. Nach Vorarbeit von Ilker Sahin und Jeremy Gyesaw war Winterneuzugang Benjamin Klement erfolgreich. An diesem Treffer sind auch gleich die Akteure benannt welche auf Eislinger Seite zu den Besten zählten. 
Doch die Eislinger Freude währte nicht lange. Wie so oft zeigten sich die Eislinger anfällig bei Standards. Thomas Burkhardt konnte einen Eckball ins Eislinger Tor einköpfen. Der Rettungsversuch von Eislingens Ilker Sahin war hinter der Linie und der Linienrichter zeigte zu Recht das Tor an. Nach verteiltem Spiel wurden so auch die Seiten gewechselt. 

Gleich nach Wiederbeginn schoss sich Eislingens Abwehrspieler Henry Onwuzruike beim Rettungsversuch an den eigenen Oberarm und der Pfiff des Schiedsrichters blieb trotz Nürtinger Proteste aus. Mit zunehmender Spieldauer setzte sich die stärkere Willenskraft der Eislinger durch. 
FC-Abwehrspieler Robin Reichert kam im Nürtinger Strafraum zu Fall. Den Strafstoß verwandelte der Gefoulte sicher zur 2:1 Führung für das Schlusslicht. Dies beflügelte das Eislinger Spiel und Marius Nigl prüfte nach einer Flanke des eingewechselten Konstantinos Kostidis, Nürtingens Torhüter Max Mausch. In der Schlussphase als die Gäste, die nach dieser Niederlage in Kontakt zur Abstiegszone stehen, alles nach vorne warfen, boten sich den Eislingern einige gute Kontermöglichkeiten. 
Es fehlte der Abschluss, das Zittern auf Eislinger Seite ging weiter und erst in der Nachspielzeit sorgte FC-Neuzugang Benjamin Klement nach Zuspiel von Kontantinos Kostidis für klare Verhältnisse. 

„Die Mannschaft hat heute die richtige Antwort auf dem Rasen gegeben. Wir wollten mehr und das freut mich nach den Rückschlägen zuletzt.“, so Eislingens Trainer Klaus Gromer der die Mannschaft wieder aufrichtete und ihr Leben einhauchte.

1.FC Eislingen:

Funk – Lissner, Onwuzuruike (72. Kostidis), Kara, Reichert – Mojasevic, Unger – Gyesaw, Nigl (85. Söll), Sahin – Klement (92. Tezcan).


#1FCE

Montag, 27. März 2017

In Hofherrnweiler war nichts zu holen

Mit einer halbstündigen Verspätung begann die Partie des FC Eislingen bei der TSG Hofherrnweiler. Sie kam zustande, da der Schiedsrichter vom Vorspiel nicht seine Uhr auf Sommerzeit umgestellt hatte und somit gut 30 Minuten später anpfiff.
Die Zwangspause nutzten die Hausherren besser als der FC. Der Einstand von Trainer Klaus Gromer misslang und die stark ersatzgeschwächte Eislinger Mannschaft musste eine 0:5 Niederlage hinnehmen. Dabei trat deutlich zum Vorschein, dass die Eilsinger Spieler nicht fit sind und dem schnellen Kombinationsspiel der Hausherren nicht folgen konnten. Bereits nach 14 Minuten gingen die Ostäbler durch Oliver Rieger der ein langes Zuspiel einnetzte in Führung. In der Folgezeit waren die Eislinger zwar ebenbürtig, in den zweikämpfen jedoch viel zu behäbig. Nach 30 Minuten gingen die Hausherren mit 2:0 in Führung. Marco Ganzenmüller köpfte einen Eckball gänzlich unbedrängt ins Eislinger Tor. Eislinger Torgefahr ging lediglich durch einen Freistoß von Benjamin Klement getreten aus. Doch Hofherrnweilers Torhüter Manuel Landgraf brachte noch die Finger ans Leder und verhinderte den Eislinger Anschlusstreffer. In den zweiten 45 Minuten agierten die Gastgeber immer wieder gedankenschneller als ihre Eislinger Gegenüber. Oliver Rieger gelang mit einem Heber das 3:0 und wenig später folgte das 4:0 durch Fabian Schürg. Eislingen hielt nicht mehr dagegen und Johannes Rief besorgte in der 69. Spielminute den 5:0 Endstand für Hofherrnweiler. Die Eislinger verloren obendrein noch den erst zuvor eingewechselten Deni Kalfic mit der gelb-roten Karte. Bedinet war anschließend Eislingens Trainer Klaus Gromer. "Die Mannschaft hatte sich viel vorgenommen erholte sich jedoch nicht von den Gegentreffern.", so der Eislinger Trainer. Die Mannschaft braucht dringend ein Erfolgserlebnis soll es mit dem Klassnerhalt doch noch klappen.
FC Eislingen: Funk - Onwuzuruike, Söll, Reichert, Kara - Mojasevic, Unger (80. Tezcan), Sahin (46. Kalfic), Kostidis (67. Gyesaw), Klement - Nigl (64. Delic). 












Mittwoch, 22. März 2017

FC-Urgestein Klaus Gromer übernimmt das Traineramt

Klaus Gromer ist wieder zurück auf der Trainerbank

Mit einem bekannten Gesicht geht Fußball-Landesligist FC Eislingen in die restlichen Saisonspiele. Das Schlusslicht hat Klaus Gromer als Trainer und Nachfolger von Michael Kuhn ins Boot geholt. Der 56-Jährige ist ein Eislinger Urgestein und hat zu Oberliga-Zeiten bereits für den FCE gespielt. Auch auf der Trainerbank seines Vereins saß er schon zwei Mal, einmal bereits vor mehr als 20 Jahren gemeinsam mit Peter Kuch und zum zweiten Mal vor acht Jahren, jeweils in der Landesliga.
Thomas Rupp, der geschäftsführende Vorsitzende des FC Eislingen, freut sich über das Engagement Gromers: „Er kennt die Mannschaft und dadurch, dass sein Sohn Kevin beim FC Heiningen spielt, auch die Liga.“
Vor der 1:3-Heimniederlage am vergangenen Sonntag gegen den TSV Köngen hatte der abstiegsbedrohte Klub die Reißleine gezogen und sich von Trainer Kuhn getrennt. Am Sonntag saß Ralf Rueff, ebenso wie Gromer ein ehemaliger Eislinger Coach, auf der Bank. Dies war jedoch nur eine Interimslösung für eine Partie, da Rueff aus beruflichen Gründen für ein längerfristiges Engagement bei den Blau-Weißen nicht zur Verfügung steht.  wk

Die FC Redaktion wünscht Klaus einen erfolgreichen Start in die herausfordernde Arbeit!

Montag, 20. März 2017

Ralf Rueff springt in die Bresche

Turbulent ging es unter der Woche beim Landesligist 1.FC Eislingen zu. Am Donnerstagabend trennten sich die Eislinger von ihrem Trainer Michael Kuhn. Dies ist zu diesem Zeitpunkt durchaus überraschend.

Das Freitagtraining gestalteten die FC-Eigengewächse und Jugendtrainer Filip Bilac und Deniz Ercetin. 

Gleichzeitig kam aus Stuttgart das Okay vom ehemaligen Eislinger Trainer Ralf Rueff. Ironie des Schicksals, bis letzte Saison war Rueff noch Trainer in Köngen und jetzt ging es ausgerechnet gegen seinen Ex-Club. 

Da Ralf Rueff jedoch beruflich sehr eingespannt ist, war es dem Trainer nicht möglich seinen Herzensclub aus Eislingen, bei dem er noch einige Freunde und Bekannte hat, vollends bis zum Saisonende und darüber hinaus zu trainieren. Dementsprechend war es ein Kurzgastspiel des Ehemaligen in Eislingen, der sich mit dem Spielerrat noch am Samstagnachmittag traf um Details festzulegen und sich auf das Spiel vorzubereiten.

Damit beginnt beim FC die Trainersuche auf ein Neues.



#1FCE